Da der weltordnende Verstand - das haben die evidenzbasierten Studien der letzten Jahrzehnte hinreichend dargelegt - in Stunden jenseits von Tag und Nacht durch eine Landschaft voller Entsetzen substituiert wird, darf man sich über nichts mehr wundern:
2010. Ich danke meinem Bettgesellen für dadaistische Reminiszenzen zwischen zwei REM-Phasen. Ich danke der Academy für zwanzig Seiten erlesenste Prosa und Buri aus dem Eis. Ich danke Trinkhallen-Ralle für Käsebrötchen in Alufolie und John Player Special Blue. Ich danke der Katze für flauschige Pfötchen. Ich danke dem Jahr, dass es vorbei ist.

