morgens: Der Junge am Fensterplatz liest seine Comics mit einem Pragmatismus des Auges, wie er für einen Zehnjährigen mehr als unanständig ist.
mittags: Wir steigen aus und sehen Berge, die stechen in den Himmel und sind sehr, sehr alt. Zwei Stunden oder mehr laufen wir aufwärts, reden kein Wort, haben Visionen von abgestürzten Studenten in der Klamm.
abends: Wir liegen und atmen eisige Dunkelheit. Im Grund meiner Träume lauern gigantische Aale. Wenn ich die Sonne aus dem Kopf fallen lasse, dann holen sie mich zu sich nach unten und es wird still.

